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<pre>Der resultierende Absturz auf den neunten Tabellenplatz nährt zunehmend die Annahme, dass sich die vorjährige Erfolgssaison wohl nicht so ohne weiteres wiederholen lassen wird — zumal auch die nun zu absolvierenden Prüfungen in München und Berlin nicht zum Punkte-Magneten zu taugen scheinen.  <p> Gleichwohl ist es selbst unnachgiebigen Qualitäts-Verfechtern anzuraten, die Kirche in diesem Fall im Dorf zu lassen; im bisherigen Saisonverlauf hatte sich die so mühevoll bezwungene Hertha schließlich gerade gegen die Top-Teams stets als äußerst unangenehmer Gegner inszeniert.  <p>  „Ich war ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie er zuletzt gespielt hat“, so Heynckes. Also habe er ihm „gesagt, dass ich ihn anders kenne und er nicht viele Spiele machen wird, wenn er sich nicht in Form bringt. Ab da hat er anders trainiert.“ <p> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen. <p>  Das einzig Erfreuliche daran war, sofern man an Niederlagen etwas Positives sehen kann, dass die Mannschaft mit Einsatz und Leidenschaft bei der Sache und nicht weit weg von einem Punktgewinn war.  </pre>


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<pre>Im Falle einer erneuten Niederlage der SGE und einem Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Bremen könnte die Mannschaft von Dieter Hecking bis auf zwei Punkte an die Eintracht rankommen.  <p> Die zur Winterpause zu Buche schlagenden 24 Zähler haben zur luxuriösen Folge, dass sich die Elf von Manuel Baum bis auf weiteres keinerlei Sorgen um den Klassenerhalt machen muss; der Vorsprung von neun Punkten auf den Relegationsplatz mutet fast so sicher wie die Bank von England an.  <p>  Im Rhein-Main-Duell hatte sich die Mannschaft von Niko Kovac zwar immerhin eine gute Stunde lang passabel ihrer Haut erwehrt — der danach erlittene Einbruch wischte jedoch alle vorsichtigen Anzeichen von Besserung wieder auf einen Schlag vom Tisch. <p> Denn in den bisher sieben Duellen mit dem FC Bayern, RB Leipzig, TSG Hoffenheim und Borussia Dortmund blieben die Gladbacher jeweils sieglos und holten nur magere zwei Punkte (je ein Remis gegen Leipzig und Hoffenheim) von 21 möglichen Zählern. <p>  Am Samstag stehen sich die Tabellennachbarn, die zuletzt jeweils einen Teilerfolg verzeichneten, im direkten Duell gegenüber. Da sowohl die Fuggerstädter als auch die Lilien bislang bloß einen Sieg erringen konnten, ist die Marschroute auf beiden Seiten klar: Drei Zähler müssen her.  </pre> 


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<pre> Dann aber umso deutlicher, wie vier Remis aus den letzten fünf Ligaspielen zeigen.  <p> Erst ein einziger Auswärtssieg gelang den „Königsblauen“ in dieser Saison. Diesen feierte Schalke bei Zweitliga-Meister Fortuna Düsseldorf (2:0).  <p>  Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore. <p>  Quoten Stand vom 30.10.2018, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Das gelang übrigens zum dritten Mal in den vergangenen vier Spielen – und das, obwohl die Augsburger zuletzt Bayern, Freiburg, Dortmund und eben Leipzig zu bespielen hatten.  </pre>


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<pre> Bayer-Coach Roger Schmidt war jedenfalls happy: „Es war ein hartes Stück Arbeit. Alle drei Tore waren Bilderbuchtore, fantastisch herausgespielt. Ich denke, der Sieg war am Ende auch verdient.“  <p> Nun soll im Duell mit RB Leipzig wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt werden. Das Spiel verspricht Hochspannung, zumal beide Kontrahenten einiges gemeinsam haben: angefangen von der Heim-Stärke bzw. der Auswärtsschwäche bis hin zu den zuletzt alles andere als berauschenden Vorstellungen.   <p> Entsprechend droht es sich nun auch in dieser Saison als eine trügerische Momentaufnahme zu erweisen, dass derzeit sogar die Rückkehr nach Europa denkbar scheint — bekanntlich hatte das Team im Vorjahr beileibe nicht zum ersten Male eine ähnlich günstige Ausgangssituation verspielt. <p>  Deshalb fordert Schwarz für das Gastspiel beim FC Augsburg eine Leistungssteigerung. Bei einer Niederlage in Augsburg könnte der „Dreier“ aus dem Freiburg-Spiel vielleicht dann gar nichts mehr wert sein.  <p> Die Mannschaft von Andre Breitenreiter hatte viele Probleme mit dem hohen Druck des Gegners und ließen die TSG-Spieler zu einfach passieren. So schoss Pavel Kaderabek kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit nahezu ungehindert das 2:0.  </pre>


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<pre> Das Team von Andre Breitenreiter hatte einen tollen Saisonstart hingelegt und blieb in den ersten sechs Ligaspielen ungeschlagen. Auch zuletzt waren die Niedersachsen in hervorragender Form. In den letzten zehn Partien in der Bundesliga gingen die Niedersachsen bloß drei Mal als Verlierer vom Platz.  <p> Mit dem SC Freiburg ist nun jedoch die zweitschlechte Auswärtsmannschaft der vorigen Saison zu Gast.  <p>  Immerhin bekam die Eintracht eine ungewohnte Dreifach-Belastung zu schultern, die das ebenfalls in der Europa League geforderte Leverkusen um einiges routinierter zu bewältigen vermag. <p>  Das 30. Gegentor im 18. Saisonspiel bedeutete zugleich die dritte Auswärtsniederlage in Serie. „So etwas sollte nicht passieren. Es ist ärgerlich, dass wir die einzige Flanke der Kölner nicht verteidigt bekommen“, grantelte Verteidiger Matthias Ginter.  <p> Doch die Bayern zeigten einmal mehr ihren absoluten Siegeswillen und feierten den 10. Liga-Sieg in Folge!  </pre>


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